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Samstag, 13. Juni 2009

Zum Nachdenken / Tiere : Ein Leben in Gefangenschaft / Ist das wirklich Artgerecht?

Tiere gehören in die freie Wildbahn ,wo sie sich frei entfalten können .
Artgereichte Tierhaltung gibt es in Gefangenschaft nicht ,den Artgerecht beduetet (GERECHTIKEIT FÜR DIE TIERART ) und wenn man der Art wirklich gerecht gegeüber sein möchte ,lässt man die Tiere in ihrer freien Natur leben ,in der sie sich in Jahrtausenden angepasst haben .Auch Tiere haben das Bedürfnis sich weiterzuentwickeln ,und Aufgaben des Lebens zu meistern .In Gefangenschaft ,haben die Tiere meist keine Herausforderung : wie zum Beispiel Futtersuche,oder auch Ideen und stradegien zu entwickeln was für das Leben in freier Wildbahn wichtig ist .Irgendeine Wahl für das tägliche Leben treffen zu können ,und der Mangel an Möglichkeiten ist hinter Gittern und Glaswänden nicht gegeben ,dies führt zu Frustration , Langeweile und neurotischen Verhalten . Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden sehr darunter denn sie haben keine Lebensaufgabe mehr , in der sie ihre ideen und stradegien weiterentwickeln können .
Wer hat schon einmal in freier Natur beobachtet , oder inTierfilmdolumentationen ,freilebender Tiere das ein Elefant mit dem Kopf hin und her wackelt , ein Bär hin und her läuft ,ein Tiger immer wieder von links nach rechts läuft usw. Wer genauer hinschaut ,dem fällt auf , das dieses Verhalten ,freilebener Tiere nicht vorhanden ist , sondern oftmals nur ,bei Tieren die in Gefangenschaft leben .

In freier Wildbahn haben haben die Tiere ihre aufgaben und ihre herausforderungen , Futtersuche ,
Jagd , Ihre Familien und Kinder schützen , ihnen beibringt wie man überlebt und vieles mehr .
Langeweile ensteht hier erst gar nicht . Für das tägliche Leben treffen sie in freier Natur ihre eigene Wahl .

Hinter Gittern und Glaswänden ,eine eigene Wahl für das tägliche Leben zu treffen ,funktioniert
nicht ,denn hier entscheidet der Mensch . Tagsüber müssen die meisten Tiere ins Außengehege
und abends wieder ins innengehege , ob sie wollen oder nicht .
Herausforderungen und aufgaben wie sie in freier Natur üblich sind , gibt es in Gefangenschaft
ebenfalls nicht . Langeweile sind meist an der Tagesordnung .

Vergleicht man das Leben und das Verhalten der Tiere in Gefangenschaft , mit freilebenden Tieren
gleicher Art , so wird einem, mit sicherheit einiges auffallen ............................................................

Jedes Lebewesen egal welcher Art , besitzt im Normalfall ( wenn man sie nicht einsperrt ) die Fähigkeit , die eigene Wahl für ihr Leben zu treffen , und Ihre Fähigkeiten auszuleben , die für das überleben ,
in freier Wildbahn nötig sind , und sie gar zu verbessern , um sich daduch weiterzuentwickeln .

Auch Tiere sind intelligente Lebewesen ,sie sind wie wir Menschen ebenfalls fähig,ihre Fähigkeiten
in iher art und weise auszubauen, wenn man sie lässt.

Tiere denken und sprechen nicht in unserer Sprache , sondern in ihrer eigenen Sprache ,
die wir nicht verstehen ( z.b. einem Gorilla ; jeder Ton ,jede Köperhaltung hat seine bedutung ect....
die seine Artgenossen verstehen und somit sie auch komunizieren .......)

Frage : Was wäre ,würden die Tiere unsere Sprache verstehen ,und wir die ihrige uns
wohl mitteilen , wie und wo sie leben wollten ?
Was würden sie wohl antworten ?

Noch ne Frage : Was wäre wenn durch den Evolutionsprozess , nicht der Mensch an der Spitze stehen
würde , sondern ein anderes Lebewesen unseren Platz eingenommen hätte ,und wir in Gefanngenschaft
leben würden und unsere Individualität und Fähigkeiten nicht ausleben dürften , wie würden wir wohl antworten ?

PS; Text wird nochmal überarbeitet bzw. erweitert ,vervollständigt
kann aber etwas dauern

Ich möchte hiermit im Sinne der Tiere einmal zum Nachdenken anregen

1. Video zum Nachdenken / Ray : Von der Freiheit in die Gefangenschaft /
gesprochen von Wolfgang Edelmeyer
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und hier noch ein Video : Im gegensatz zu Tieren in Gefangneschaft können sich Tiere die In Freiheit
leben auch viel freier bewegen , und ihre eigene Wahl fürs Leben treffen ,die auch für das überleben
wichtig sind ...................
Das Leben der Tiere in freier Wildbahn
Die Wasserlöwen vom Okawanko Delta
Filmlänge : 43 Minuten

Mittwoch, 10. Juni 2009

Der kleine Hund

Jedes Jahr , werden leider immer wieder Tiere ausgesetzt und ihrem eigenen
Schicksal überlassen . Gerade zu Urlaubszeiten häufen sich die Fälle extrem
Die folgende Geschichte beruht auf Traurige Wahrheiten , die sich jedes Jahr
wiederholen .
Der kleine Hund

Der kleine Hund liebte seinen Herrn über alles. Er gab ihm Futter und Wasser
und er schien ihn auch zu lieben; ganz sicher, denn er streichelte ihn zärtlich und redete mit ihm.
Er gab ihm einen Platz in seiner Wohnung, den er gegen jeden anderen noch so großen Hund bis zum letzten
verteidigen würde!
Das ging so ein ganzes Jahr lang. Dann wurden die Liebkosungen des Menschen spärlicher. Er schien immer
unruhiger zu werden. Aber da er niemals vergaß, seinem kleinen Freund das Futter hinzustellen, machte der
sich keine Sorgen. Ab und zu wurde er auch noch gestreichelt. Menschen waren und dachten eben anders als
Hunde! So sprang er ihm immer wieder voller Freude entgegen, ja er schrie förmlich vor Freude, wenn er hörte, daßder Riesengroße nach Hause kam, der ihm leicht auf den Rücken klopfte und beruhigend, wenn auch etwasabwesend sagte: »Ja, ja! Ist ja gut!« Dann kam die Urlaubszeit. Die erste im Leben des kleinen Hundes, der vor Aufregung leise jaulend neben seinen Herrn in das Auto gesetztwurde, das er schon kannte. Er versuchte, sich möglichst nahe an den geliebten Menschen heranzudrängen,aber der schob ihn so unsanft zurück, daß der kleine Hund bestürzt zu ihm aufsah. Er ahnte nicht, daß seinHerr daran dachte, daß er wahrscheinlich überall nur Unannehmlichkeiten mit dem Tier haben und nie ganz frei
sein würde. Er konnte ihn sicher nicht allein in dem fremden Hotelzimmer lassen, und er konnte und wollte ihnauch nicht dauernd mit sich herumschleppen. Der kleine Hund, der verunsichert vorsichtig mit der Pfote nach ihm tappte, erschien ihm auch
längst nicht mehr so nett, wie damals als er ihn in einem Schaufenster sah und kurz entschlossen kaufte, weiler sich gerade sehr einsam fühlte. Aber im Urlaub wollte er Bekanntschaften machen. Er wollte, nun ja, was halt alle im Urlaub wollen. Der kleineHund war plötzlich eine Last für ihn, und er begann zu überlegen, wie er ihn loswerden könnte. Als eine gutübersichtliche Strecke kam und er ganz sicher war, daß vor und hinter ihm niemand fuhr, faßte er den kleinenFreund plötzlich im Genick, der ihn zutraulich ansah und versuchte, rasch noch seine Hand zärtlich zu lecken,warf ihn kurzerhand aus dem Wagen und fuhr davon, ohne sich noch einmal umzusehen. Der kleine Hundüberschlug sich, aber er hatte keine Verletzung davongetragen.
Er stand da, sah dem Wagen nach, der hinter einer dünnen Staubwolke immer kleiner wurde, und verstand die Welt nicht mehr. Sicher würde der Wagen gleich wiederkommen. Sicher war das nur ein Versehen. Vielleicht ein etwas grober Scherz wie damals, als er ihn in ein tiefes Wasser geworfen hatte, um zu sehen, ob er schwimmen könne. Sicher würde er wieder besonders gestreichelt werden. Er würde warten, wie er schon so oft gewartet hatte. Er setzte sich an den Rasenrand der Straße. Er war nicht mehr der Jüngste, was ihm sein Herr nicht angesehen hatte. Seine Augen waren bereits etwas getrübt, aber er wußte, daß der Wagen, auf den er wartete, grün war. Manilagrün, wie die Menschen das nannten. Jedes Mal, wenn ein grüner Fleck in der Ferne auftauchte, richtete sich der kleine Hund auf, spitzte die Ohren und wedelte unsicher mit dem Schwanz. Er lief ganz nah an die Fahrbahn. Sicher würde dieser Wagen, den er nur etwas verschwommen sehen konnte,
halten und er würde schnell hinein springen und alles würde wieder so sein wie früher. Aber der Wagen fuhr vorbei. Und der nächste grüne Wagen auch. Der kleine Hund war verzweifelt. Er winselte leise. Was sollte aus ihm werden? Er hatte doch niemanden auf dieser schrecklich großen, fremden Welt außer diesem Menschen, der in dem grünen Wagen davongefahren war. Es kamen noch zehn grüne Wagen, es kamen zwanzig verschwommen grüne Wagen. Der kleine Hund wurde immer verzweifelter. Er lief so nahe wie möglich an die Fahrbahn heran . Er wartete und wartete , doch sein Herrchen , kam nicht " Nie wieder "

Eine traurig wahre Geschichte , mit der Bitte um verbreitung auf Euren Hp,s
Blogs , Comunitys ......


Auch Tiere sind fühlende Lebewesen die Liebe ,Achtung und Geborgenheit brauchen ,
und die man nicht wie Ware , die man kauft und bei bedarf dann wieder entsorgt (bzw.aussetzt ),
behandelt werden wollen .
Doch wer denkt in der heutigen Gesellschaft ,schon darüber nach ,wie sich eigentlich das Tier fühlt ,
wenn es ausgesetzt( ausgestoßen ) wird ,und quasi sich selbst überlassen wird .( Leider nicht jeder der
sich ein Tier ins Haus holt ,traurig ).

Und hier noch ein Zitat von Peter Rosseger

Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du.
Das Tier hat Freude und Schmerz wie du.
Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du.
Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.




Donnerstag, 4. Juni 2009

Eine Geschichte zum Nachdenken

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein Herz ist nicht mal so schön wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, die entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer betrachtet waren an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie? Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und sagte: "Du musst scherzen", Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.

"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe geschenkt habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens dafür, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen manchmal schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten einander und gingen weg, Seite an Seite.

Autor : unbekannt
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............................................ Heutige Gesellschaft ...............................

In der heutigen Gesellschaft , wird oftmals immer mehr nach äuserlichkeiten
beurteilt , oder wie man aussieht , reich ist oder arm usw ;( für mich ist das unwichtig) wichtiger : für mich jedenfalls , ist es das man sich mit den Menschen versteht , den Menschen vertrauen kannn , Menschen die einfach Mensch sind in der heutigen Gesellschaft , es ist der innere Wert was den Menschen ausmacht und das ist es was zählt , das ist der eigentliche Wert .Und das ist das wertvollste und schönste
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Wahre schönheit kommt von innen ,
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Man beurteile nie einen Menschen nach seinem
Äuseren ,der wahre wert liegt in ihm
Herzlichkeit , Güte , Liebe ,Wärme